9. Konstruktionswettbewerb KL IV (FWT) 2001

Mit Speck fängt man Mäuse ...

... oder doch eher mit Käse?

Beides lockt eine Roboter - Maus aber nicht, daher mussten sich die Studenten des vierten Semesters Maschinenbau andere Lösungen einfallen lassen.
Die Aufgabe des 9. Konstruktionswettbewerbs des Instituts für Konstruktion und Fertigung in der Feinwerktechnik lautete, dass eine Maschine entwickelt werden soll, die als Katze einen kleinen Roboter, die Maus, fängt. Das klingt zunächst eher einfach, aber es war deutlich schwieriger, als gedacht.

Die Maus, eine miniaturisierte mobile Roboterplattfom, wurde von dem Studenten Karsten Weiß  entwickelt und dient eigentlich als Testplattform für die Entwicklung von Steuerungsprogrammen. Beim Konstruktionswettbewerb konnte sie zeigen, wie gut sie mit ihren Infrarotsensoren Hindernisse erkennt und darauf reagiert.

Die jagenden Katzen versuchten auf verschiedenste Art und Weise, diese Sensoren und den Steuerungsrechner der Maus auszutricksen, um sie dennoch zu fangen. Hier zeigte sich, dass Theorie und Praxis nicht unbedingt übereinstimmen. Die erste Teilaufgabe, die Maus daran zu hindern, in ihr Mauseloch zurückzukehren, lösten zwar noch die meisten Maschinen, die zweite Teilaufgabe, die Maus einzufangen, wurde aber nur noch von wenigen Maschinen bewältigt.

Ein besonderer Dank gilt den folgenden Firmen, die den Wettbewerb teilweise schon seit vielen Jahren unterstützen:

Ergebnisse

  • 1. Platz: Andreas Birkhold, Dieter Donis, Peter Nowak, Hannes Willeck
  • 2. Platz: Jörg Niesmak, Frank Drechsler, Jens Anderle, Martin Dengler
  • 3. Platz: Jens-Timo Barthelmeh, Ulrich Weiger, Lars Nägele, Cornelia Müller
 

Fragen zu unseren Konstruktionswettbewerben

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