10. Konstruktionswettbewerb KL IV (FWT) 2002

Fußballfieber oder doch eher Tischtennisballfieber

Bei der Fußballweltmeisterschaft 2002 kämpften 22 Spieler mit einem Ball - beim 10. Konstruktionswettbewerb des Instituts für Konstruktion und Fertigung in der Feinwerktechnik war das Verhältnis deutlich anders. Jeweils zwei Maschinen kämpften mit je 49 Bällen.

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Die Kombination von Verteidigung und Sturm entscheidet oft über den Ausgang eines Fußballspiels und auch die Wettbewerbsmaschinen hatten ihre Mühe, hier ein ausgewogenes Verhältnis zu schaffen. So war die Abwehr der Bälle, die der Gegner der eigenen Maschine zuspielen wollte, oft sehr gut gelöst, aber dann auch noch aktiv Bälle aus dem eigenen Spielfeld zu entfernen, erwies sich für einige Maschinen als sehr schwierig.

Die Ansätze, die eigenen Bälle los zu werden, waren bei den Maschinen deutlich unterschiedlich. Die Bälle wurden teilweise per Gabelstabler auf die andere Seite transportiert, mit großen Luftkissen angehoben oder mittels Hebewerk und Schlagmechanismus weit im Raum verteilt. Da es sich um Tischtennisbälle handelte, war eine Gefährdung des Publikums ausgeschlossen und keiner Maschine musste die rote Karte gezeigt werden.

Ein besonderer Dank gilt den folgenden Firmen, die den Wettbewerb teilweise schon seit vielen Jahren unterstützen:

Ergebnisse

  • 1. Platz: Eva Torka, René Pürzel, Kurt Kliche
  • 2. Platz: David Hopp, Christian Weber, Adrian Schwenk
  • 3. Platz: Samuel Wiehe, Peter Sekler, Ahmet Uzun
 

Fragen zu unseren Konstruktionswettbewerben

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